Kürbis Aufstrich

Kürbis Aufstrich 01

Inspiriert von einem kürzlich entdeckten Kürbis Hummus Rezept habe ich mich heute, an diesem wunderschönen sonnigen Tag, auf den Markt begeben, um Kürbisnachschub zu kaufen.

Hängengeblieben bin ich danach am italienischen Stand, wo ein Mann unbedingt wissen musste, was jeder einzelne Käse ist und wie er schmeckt. Ich war die Dritte in der Warteschlange und  verbrachte 20 Minuten an dem Stand. Gut dass das Wetter so fantastisch war und ich frei hatte – und durch die (zugegebenermassen nach einer Weile sehr nervige) Neugier des Mannes bekamen auch die Dame vor mir und ich jeweils eine Kostprobe von allem, was er probieren wollte.

Kürbis Aufstrich 02

Zuhause angekommen, hatte ich dann erstmal keinen grossen Hunger, und die drei Stückchen Brot, die ihr auf den Fotos seht, waren alles, was ich noch zu mir nehmen wollte. Na ja, der Rest des Aufstrichs steht im Kühlschrank, da freu ich mich auch morgen noch drüber.

Gut dass ich grade nochmal recherchiert habe, denn Hummus ist arabisch für Kichererbsen. Man kann also alles an einem Hummus Rezept ersetzen ausser die Kichererbsen, drum gibt es heute Kürbis Aufstrich.

Kürbis Aufstrich 03

Ausser der Sesampaste – Tahini – hat dieser Aufstrich nichts mit Hummus gemeinsam. Schmeckt aber trotzdem ausserordentlich gut. Ich wollte Cumin drin haben, aber ansonsten ist es ein extrem einfacher Mix. Ich hatte überlegt, ob ich die Cumin Samen in der Pfanne trocken röste, entchied mich dann aber dafür, sie grob im Mörser zu zerstossen und einen Teil mit Öl zu mischen, um die Kürbisstücke vor dem Backen damit zu bestreichen, und den Rest in den Aufstrich reinzumischen.

Schmeckt ganz schön gut und ist eine relativ schneller Snack, auch als Vorspeise für Gäste geeignet, vor allem da man das Rösten der Kürbisstücke im Voraus machen kann.

Was die Mengen angeht, kann ich leider nicht so genau sagen, wie gross das Kürbisstück war. Es war ein Muskatkürbis, und ich würde schätzen ich habe ein Achtel gekauft; davon habe ich die Hälfte verarbeitet.

Kürbis Aufstrich 04

Kürbis Aufstrich

1 Stück Muskatkürbis
2.5 TL Cumin Samen
1.5 EL Olivenöl
2 TL Tahini (Sesampaste)
Saft von von ca. ½ Limette
frisch gemahlenes Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Kürbis in grössere Stücke schneiden (die Schale kann nach dem Backen entfernt werden, das ist einfacher).

1 TL Cumin Samen im Mörser grob zerstossen, dann mit dem Olivenöl vermengen und die Kürbisstücke von allen Seiten damit bestreichen. Auf ein Backblech legen und bei 200º Umluft 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Kürbis komplett abkühlen lassen.

Kürbisschale wegschneiden, dann die Kürbisstücke in etwa 1 cm grosse Stücke schneiden und in einen Mixer oder Blitzhacker geben. Nochmals 1 TL Cumin Samen grob mörsern und zu den Kürbisstücken geben. Etwas Saft von ½ Limetten sowie die Sesampaste zugeben, dann so lange mixen, bis der Kürbis eine relativ feine Konsistenz hat.

Aufstrich mit dem restlichen ½ TL gemörserten Cumin entweder zu frischen oder gerösteten kleinen Brotscheiben servieren (ich habe verschiedene Brötchensorten in 1 cm dicke Scheiben geschnitten) oder die Brotscheiben direkt dick bestreichen und jeweils Salz und Pfeffer frisch drübermahlen.

Kürbis Aufstrich 05

Sahnekekse

Eigentlich laufen diese Kekse bei uns unter Frau Wagner’s Kekse, aber das klingt etwas komisch für ein Rezept… Alles begann mit einem Besuch bei meinen Eltern, wo ich einen hübschen Teller auf dem Couchtisch sah. Was drauf war nahm ich erstmal gar nicht wahr, nur dass der Teller nicht aus dem Sortiment meiner Mutter stammte.

Mein Vater bemerkte meinen Blick auf den Teller, dachte ich beäuge was drauf ist und meinte: Probier mal die Kekse, die schmecken super. Also wenn mein Vater etwas so lobt, dann muss man das probieren. Mein erster Gedanke beim Reinbeissen war: Boah! Was ist DAS denn!? Schmeckt wirklich super.

Sahnekekse 01

Die Sahnekekse – ich hab keinen besseren Namen für diese kleine Kreation gefunden – hatte Frau Wagner, eine Nachbarin, vorbeigebracht. Ich instruierte meine Mutter, schnellstmöglich das Rezept dafür beizuschaffen. Das hat dann allerdings eine Weile gedauert, weil sie sich nicht alles gemerkt hatte, was Frau Wagner ihr erzählt hatte. Was ich rausfinden konnte war, dass die Kekse nicht selbstgebacken waren und dass sie in Milch getaucht werden.

Letzte Woche dann drückte mir meine Mutter eine halbe Tüte Eierkekse in die Hand. Hatte ich zuvor noch nie gesehen oder von gehört, aber das waren die Kekse, die Frau Wagner für ihre Kreation benutzte. Mit genauen Instruktionen bewaffnet ging ich dann nach Hause, und heute hab ich’s endlich auf die Reihe gebracht, die Keksekreation nachzubauen.

Sahnekekse 02

Es ist sowas von einfach, dass man es schon fast gar nicht Rezept nennen kann… Die Mengenangaben von Frau Wagner waren: 1 Tüte Kekse, 2 Becher Sahne, Sahnesteif und Vanillezucker. Im Rezept unten findet ihr meine Mengenangaben, die für 15 Stück gereicht haben.

Die Konsistenz dieser Sahnekekse würde ich aufgeweicht nennen, aber das muss so sein. Die Kekse sollten allerdings auf keinen Fall in der Milch eingeweicht werden, sondern nur kurz durchgezogen, sonst bekommt man einen Matschklumpen.

Eine kleine, schnelle Süssigkeit, wenn man mal unerwartet Besuch bekommt. Oder einfach nur faul mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon abhängt :-) .

Sahnekekse 03

Sahnekekse

  • Servings: 13
  • Time: 10 mins
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300 ml Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
26 Eierkekse
etwas Milch
gehackte Mandeln
Kakaopulver

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steifschlagen.

Jeweils 2 Kekse kurz durch die Milch ziehen, einen Keks mit Sahne bestreichen, den andern obendraufsetzen. Mit gehackten Mandeln bestreuen und Kakaopulver drübersieben.

Kekse kurz stehenlassen, damit die Milch einziehen kann.

Sahnekekse 04

Chutney von karamellisierten Zwiebeln

Wie schon in meinem letzten Post angedeutet, hatte ich seit längerem vor, Zwiebel Chutney zu machen. Wie so oft hab ich das dann rausgeschoben, bis ich es unbedingt zu meinen Thymian Scones dazuhaben wollte.

Sowohl Ideen als auch Rezepte begegnen einem ja auf den seltsamsten Wegen; ich stöberte durch den Online Shop eines britischen Kaufhauses, landete auf der Seite der Geschirrtücher, und da war’s! Mein Rezept. Auf ein Geschirrtuch gedruckt.

Ich vergrösserte den Bildschirm so gut es ging, tippte mir das – sehr kurze und etwas undetaillierte – Rezept ab und wusste, ich würde ein Chutney von karamellisierten Zwiebeln zu meinen Thymian Scones servieren.

Zwiebel Chutney 01

Das Rezept auf dem Geschirrtuch listete nur die Zutaten auf, nicht in welcher Form die Zwiebeln geschnitten werden sollten, oder ob die Chili entkernt werden muss. Ich entschied mich für feine Zwiebelspalten, weil ich bereits ein ähnliches Chutney so zubereitet hatte und zufrieden damit war. Die Chili war von meinem Balkon, selbstgezogen, und ich habe sie vorher nicht probiert, daher bin ich auf Nummer sicher gegangen und habe die Kerne entfernt. Hätte ich aber nicht müssen, wie ich dann feststellte, man schmeckt die Schärfe – leider – nicht heraus.

Dieses Chutney ist ansonsten aber sehr, sehr gut geworden. Sowohl der braune Zucker als auch die Zugabe von Balsamico machen das Ganze sehr mild. Ich freue mich schon drauf, das meinen Gästen zu servieren.

Noch ein Tip: der Geruch des verkochenden Essigs hält sich gerne länger in der Wohnung als einem lieb ist… am besten möglichst viele Fenster öffnen und schonmal eine Duftkerze bereithalten :-) .

Zwiebel Chutney 02

Chutney von karamellisierten Zwiebeln

8 rote Zwiebeln 1 rote Chili 2 Lorbeerblätter 25 ml Olivenöl 200 g brauner Zucker 150 g Balsamico Essig 150 ml Rotweinessig

Zwiebeln halbieren, dann in sehr feine Halb-Ringe hobeln. Chili aufschneiden, Kerne entfernen (optional), Rest in feine Würfel schneiden.

Olivenöl in einem beschichteten Topf erhitzen und die Zwiebeln und Chiliwürfel zugedeckt 20 Minuten bei niedriger Hitze kochen.

Zucker und beide Essigsorten zugeben und weitere 30 – 45 Minuten bei offenem Topf köcheln lassen. Die Flüssigkeit sollte weitgehend aber nicht komplett verkocht sein.

Chutney in heisse ausgekochte Gläser füllen und abkühlen lassen.

Lauwarm oder kalt servieren. Passt zu herzhaften Scones, kaltem Braten, Käse oder auf’s Sandwich.

Zwiebel Chutney 03

Thymian Scones mit Parmesan-Zitronen-Butter

Thymian Scones + Parmesanbutter 01

Das Backen spielt in meiner Küche eine Nebenrolle, habe ich neulich mal wieder festgestellt. Ich backe eh nicht so gern grosse, aufwendige Sachen; mir sind schnelle, kleine Backwerke lieber.

Scones wollte ich schon lange mal machen, hatte dann aber einfach keine Lust dazu, wenn die Zeit dafür da war, und umgekehrt. Beim Anblick meines fast noch ungenutzten selbstgezogenen Thymians auf dem Balkon kam mir dann die Idee zu Thymian Scones.

Die wollte ich dann natürlich nicht mit süsser Sahne servieren, sondern eher mit etwas Herzhaftem. Ganz schnell fiel mir dann – aus welchem Grund auch immer, ich hinterfrage das inzwischen gar nicht mehr – Parmesanbutter ein, eventuell noch mit einem Spritzer Zitrone drin.

Thymian Scones + Parmesanbutter 02

Aber so richtig was zum Füllen war die Parmesanbutter jetzt nicht, da fehlte mir noch was. Ein Zwiebel Chutney, das ich schon länger mal machen wollte, befand ich dann für passend, aber das musste auch erst hergestellt werden.

Und was lange währt, wird endlich wahr – nachdem ich endlich das Chutney hergestellt hatte, bin ich nun dazu gekommen, die Scones zu machen. Das Chutney Rezept, wenn’s euch interessiert, werde ich nächste Woche posten.

Thymian Scones + Parmesanbutter 03

Ergebnis dieser Aktion? Ziemlich gut! Ich habe mal wieder eine Mini-Variante der Scones gemacht, die super als Vorspeise ist. Die Thymianmenge habe ich nicht abgemessen;  der Thymian sollte nicht zu dominant sein, daher ist hier eher Augenmass angesagt. Klein aber fein, diese Vorspeise.

Die Parmesanbutter ist genau so geworden wie ich es mir vorgestellt hatte; Zitronenschale reinzureiben war eine sehr gute Idee, die dem herzhaften Parmesan einen Spritzer Frische verleiht. Auch hier habe ich keine konkreten Mengenangaben, aber die Mischung Butter:Parmesan sollte in etwa 2:1 sein. Zitronenabrieb von etwa einer halben Zitrone.

Wie immer messe ich das Ergebnis meiner Küchenaktionen daran, ob ich es Gästen servieren würde: auf jeden Fall!

Das Originalrezept für die Buttermilch Scones findet ihr hier. Ich habe die Menge halbiert und einen kleineren Keksausstecher verwendet, das ergab dann 16 kleine Scones.

Thymian Scones + Parmesanbutter 05

Thymian Scones mit Parmesan-Zitronen-Butter

  • Servings: 16 kleine Scones
  • Print

Thymian Scones

250 g Mehl
1 TL Backnatron
1 TL Weinstein-Backpulver (alternativ normales)
1 TL Zucker
mehrere Stiele Thymian, Blätter abgezupft
25 g Butter
15 g Margarine
150 ml Buttermilch
1 Ei zum Bestreichen (optional)

Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Thymian vermengen. Butter und Margarine in kleinen Stücken zufügen und mit den Fingern in die Mehlmischung reiben. Buttermilch untermischen bis ein glatter, dehnbarer Teig entsteht.

Teig etwa 3 – 4 cm dick ausrollen und mit einem runden Keksausstecher Kreise ausstechen. Teigkreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und mit Ei bestreichen, dann bei 220°C auf unterster Stufe 12 Minuten backen.

Warm oder kalt servieren.

Parmesan-Zitronen-Butter

weiche Butter
fein geriebener Parmesan (frisch)
Zitronenabrieb

Weiche Butter mit Parmesan und Zitronenabrieb vermengen, zu einer Rolle formen und in Butterbrotpapier gewickelt kaltstellen.

Thymian Scones + Parmesanbutter 04

Mediterrane Zucchinitürmchen

 Mediterrane Zucchinistapel 03

Es ist mal wieder soweit – im Garten meiner Eltern ist wöchentlich frisches Gemüse zur Ernte bereit, und natürlich wird wie immer fast alles auf einmal reif. Da heisst es: verschenken, schnell verarbeiten, improvisieren.

Man könnte jetzt sagen, dass diese kleinen Türmchen wirklich nichts Besonderes sind, aber irgendwie sind sie schon besonders, und zwar besonders einfach, besonders schnell gemacht und vor allem besonders lecker.

Wenn man so das Jahr über Gemüse im Supermarkt kauft, fällt es einem irgendwann gar nicht mehr so auf, dass es etwas anders schmeckt als frisches Gartengemüse. Aber dann der erste Schnitt in die Gartentomate, die erste Scheibe probiert… kein Vergleich.

 Mediterrane Zucchinistapel 01

Ich nehme alles, was ich kriegen kann aus dem elterlichen Garten, und gestern habe ich frische Zucchini abgeholt. Vor ein paar Jahren brachten meine Eltern aus dem Italienurlaub Zucchinisamen mit, und zwar von runden Zucchini. Die schmecken natürlich nicht viel anders als die längliche Variante, sind aber für manche Gerichte ihrer Form wegen besser geeignet.

Eigentlich wollte ich die kleinen Kugelzucchini füllen und überbacken, aber da ich heute etwas faul war, entschied ich mich für dieses schnelle Rezept. In Scheiben geschnitten lässt sich die Kugelzucchini schön belegen, stapeln und überbacken.

Gewürzt sind sie nur mit Basilikum vom Balkon sowie Salz und Pfeffer. Salzen und pfeffern sollte man hier etwas grosszügiger, da ja sonst nicht viel dran ist.

Mediterrane Zucchinistapel 04

Mediterrane Zucchinitürmchen

1 runde Zucchini
1 Tüte Mini-Mozzarellakugeln (= 20 Stk)
3 – 4 mittelgrosse Tomaten
Salz, frisch gemahlen
Pfeffer, frisch gemahlen
Basilikumblättchen (sehr kleine, alternativ grosse zerrupft)
Olivenöl
milder Balsamico (optional)

Zucchini in 1 cm dicke Stücke schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. Mini-Mozzarellakugeln jeweils in 3 Scheiben schneiden.

Backblech mit Backpapier auslegen, darauf die erste Zucchinischeibe geben, diese mit jeweils 3 Tomatenscheiben belegen, gut salzen und pfeffern, dann auf jede Tomatenscheibe 2 Scheiben Mini-Mozzarellascheibchen geben. Ein paar kleine Basilikumblättchen darüber verteilen. 3 Schichten so stapeln, dann mit einer letzten Zucchinischeibe bedecken. Zweites Türmchen ebenso zusammenstellen.

Bei 200°C für 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann eventuell verrutschte Scheiben wieder begradigen und danach 15 Minuten weiterbacken.

Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit mildem Balsamico zum Beträufeln servieren.

Mediterrane Zucchinistapel 05

Sriracha Popcorn

Sriracha Popcorn 01

Diejenigen von euch, die es gern scharf mögen, kennen sicherlich Sriracha Sauce. Aber aufs Popcorn? Auf die Idee wär ich ehrlichgesagt selbst auch nicht gekommen. Und dabei ist es so einfach. Ich hatte mir ernsthaft überlegt, ob ich sowas Profanes überhaupt posten kann.

Während meines Amerika Urlaubs letzten Monat waren wir in einem netten Lokal, das uns als amuse-gueule eben dieses Sriracha Popcorn servierte. Ich esse ja nicht einfach alles, was man mir auf den Tisch stellt, schon gar nicht wenn es wie Popcorn aussieht aber rotes Zeug drauf hat. Könnten ja so komische Krabbenchips sein. Die Nachfrage bei der Kellnerin klärte dann alles auf. Selbst die Einheimischen, mit denen wir unterwegs waren, hatten das noch nie gegessen.

Und was soll ich sagen – es ist nicht einfach nur Popcorn, es ist fantastisch! Man könnte fast behaupten, der kleine Kübel voll, der uns serviert wurde, hatte das Potential, mich süchtig danach zu machen. Meine Mitessenden – gottseidank für mich :-) – nicht so sehr, da ihnen das Sriracha schon fast zu scharf war. Für meinen Geschmack war es noch mild, es hätte mehr sein können.

Sriracha Popcorn 02

Das wollte ich also auf jeden Fall zuhause mal ausprobieren, aber da ich keine Mikrowelle habe, musste ich  mich auf die Suche nach Pfannen-Popcorn machen.

Wie ist’s geworden? Sehr gut, aber etwas anders als das Original. Das Popcorn selbst war nicht so gross wie ich’s mir vorgestellt hatte – ok, in Amerika ist alles grösser, aber dennoch… – und für meinen persönlichen Geschmack hätte es etwas weicher sein können. Das kann natürlich daran liegen, dass es im Topf gemacht wurde anstatt in der Mikrowelle, aber leider habe ich keinen Verlgeich.

Geschmackstechnisch war es auf jeden Fall sehr, sehr gut – ebenfalls mit Suchtpotential. Wie’s auf der Packung steht, hab ich aber ganz brav nur 50 g davon gemacht, was einer Portion entsprach.

Würde ich das wieder machen? Ja, auf jeden Fall! Ich könnte mir auch andere abgefahrene Zutaten dazu vorstellen, allerdings hat das Scharfe schon etwas sehr Leckeres. Vielleicht mal eine meiner im letzten Post erwähnten scharfen Chilisaucen oder auch für Gäste mit Rosmarin und grobem Salz. Oh, da freu ich mich schon drauf :-) .

Sriracha Popcorn 03

Sriracha Popcorn

50 g Popcorn
Sriracha Sauce
Salz

Popcorn nach Packungsanweisung machen, danach in eine grosse Schüssel geben.

Je nach Geschmack mit Sriracha Sauce besprenkeln und etwas Salz zugeben [nicht zuviel, die Sauce enthält auch schon Salz.]

Sriracha Popcorn 05