Chutney von karamellisierten Zwiebeln

Wie schon in meinem letzten Post angedeutet, hatte ich seit längerem vor, Zwiebel Chutney zu machen. Wie so oft hab ich das dann rausgeschoben, bis ich es unbedingt zu meinen Thymian Scones dazuhaben wollte.

Sowohl Ideen als auch Rezepte begegnen einem ja auf den seltsamsten Wegen; ich stöberte durch den Online Shop eines britischen Kaufhauses, landete auf der Seite der Geschirrtücher, und da war’s! Mein Rezept. Auf ein Geschirrtuch gedruckt.

Ich vergrösserte den Bildschirm so gut es ging, tippte mir das – sehr kurze und etwas undetaillierte – Rezept ab und wusste, ich würde ein Chutney von karamellisierten Zwiebeln zu meinen Thymian Scones servieren.

Zwiebel Chutney 01

Das Rezept auf dem Geschirrtuch listete nur die Zutaten auf, nicht in welcher Form die Zwiebeln geschnitten werden sollten, oder ob die Chili entkernt werden muss. Ich entschied mich für feine Zwiebelspalten, weil ich bereits ein ähnliches Chutney so zubereitet hatte und zufrieden damit war. Die Chili war von meinem Balkon, selbstgezogen, und ich habe sie vorher nicht probiert, daher bin ich auf Nummer sicher gegangen und habe die Kerne entfernt. Hätte ich aber nicht müssen, wie ich dann feststellte, man schmeckt die Schärfe – leider – nicht heraus.

Dieses Chutney ist ansonsten aber sehr, sehr gut geworden. Sowohl der braune Zucker als auch die Zugabe von Balsamico machen das Ganze sehr mild. Ich freue mich schon drauf, das meinen Gästen zu servieren.

Noch ein Tip: der Geruch des verkochenden Essigs hält sich gerne länger in der Wohnung als einem lieb ist… am besten möglichst viele Fenster öffnen und schonmal eine Duftkerze bereithalten :-) .

Zwiebel Chutney 02

Chutney von karamellisierten Zwiebeln

8 rote Zwiebeln 1 rote Chili 2 Lorbeerblätter 25 ml Olivenöl 200 g brauner Zucker 150 g Balsamico Essig 150 ml Rotweinessig

Zwiebeln halbieren, dann in sehr feine Halb-Ringe hobeln. Chili aufschneiden, Kerne entfernen (optional), Rest in feine Würfel schneiden.

Olivenöl in einem beschichteten Topf erhitzen und die Zwiebeln und Chiliwürfel zugedeckt 20 Minuten bei niedriger Hitze kochen.

Zucker und beide Essigsorten zugeben und weitere 30 – 45 Minuten bei offenem Topf köcheln lassen. Die Flüssigkeit sollte weitgehend aber nicht komplett verkocht sein.

Chutney in heisse ausgekochte Gläser füllen und abkühlen lassen.

Lauwarm oder kalt servieren. Passt zu herzhaften Scones, kaltem Braten, Käse oder auf’s Sandwich.

Zwiebel Chutney 03

Thymian Scones mit Parmesan-Zitronen-Butter

Thymian Scones + Parmesanbutter 01

Das Backen spielt in meiner Küche eine Nebenrolle, habe ich neulich mal wieder festgestellt. Ich backe eh nicht so gern grosse, aufwendige Sachen; mir sind schnelle, kleine Backwerke lieber.

Scones wollte ich schon lange mal machen, hatte dann aber einfach keine Lust dazu, wenn die Zeit dafür da war, und umgekehrt. Beim Anblick meines fast noch ungenutzten selbstgezogenen Thymians auf dem Balkon kam mir dann die Idee zu Thymian Scones.

Die wollte ich dann natürlich nicht mit süsser Sahne servieren, sondern eher mit etwas Herzhaftem. Ganz schnell fiel mir dann – aus welchem Grund auch immer, ich hinterfrage das inzwischen gar nicht mehr – Parmesanbutter ein, eventuell noch mit einem Spritzer Zitrone drin.

Thymian Scones + Parmesanbutter 02

Aber so richtig was zum Füllen war die Parmesanbutter jetzt nicht, da fehlte mir noch was. Ein Zwiebel Chutney, das ich schon länger mal machen wollte, befand ich dann für passend, aber das musste auch erst hergestellt werden.

Und was lange währt, wird endlich wahr – nachdem ich endlich das Chutney hergestellt hatte, bin ich nun dazu gekommen, die Scones zu machen. Das Chutney Rezept, wenn’s euch interessiert, werde ich nächste Woche posten.

Thymian Scones + Parmesanbutter 03

Ergebnis dieser Aktion? Ziemlich gut! Ich habe mal wieder eine Mini-Variante der Scones gemacht, die super als Vorspeise ist. Die Thymianmenge habe ich nicht abgemessen;  der Thymian sollte nicht zu dominant sein, daher ist hier eher Augenmass angesagt. Klein aber fein, diese Vorspeise.

Die Parmesanbutter ist genau so geworden wie ich es mir vorgestellt hatte; Zitronenschale reinzureiben war eine sehr gute Idee, die dem herzhaften Parmesan einen Spritzer Frische verleiht. Auch hier habe ich keine konkreten Mengenangaben, aber die Mischung Butter:Parmesan sollte in etwa 2:1 sein. Zitronenabrieb von etwa einer halben Zitrone.

Wie immer messe ich das Ergebnis meiner Küchenaktionen daran, ob ich es Gästen servieren würde: auf jeden Fall!

Das Originalrezept für die Buttermilch Scones findet ihr hier. Ich habe die Menge halbiert und einen kleineren Keksausstecher verwendet, das ergab dann 16 kleine Scones.

Thymian Scones + Parmesanbutter 05

Thymian Scones mit Parmesan-Zitronen-Butter

  • Servings: 16 kleine Scones
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Thymian Scones

250 g Mehl
1 TL Backnatron
1 TL Weinstein-Backpulver (alternativ normales)
1 TL Zucker
mehrere Stiele Thymian, Blätter abgezupft
25 g Butter
15 g Margarine
150 ml Buttermilch
1 Ei zum Bestreichen (optional)

Mehl, Natron, Backpulver, Zucker und Thymian vermengen. Butter und Margarine in kleinen Stücken zufügen und mit den Fingern in die Mehlmischung reiben. Buttermilch untermischen bis ein glatter, dehnbarer Teig entsteht.

Teig etwa 3 – 4 cm dick ausrollen und mit einem runden Keksausstecher Kreise ausstechen. Teigkreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und mit Ei bestreichen, dann bei 220°C auf unterster Stufe 12 Minuten backen.

Warm oder kalt servieren.

Parmesan-Zitronen-Butter

weiche Butter
fein geriebener Parmesan (frisch)
Zitronenabrieb

Weiche Butter mit Parmesan und Zitronenabrieb vermengen, zu einer Rolle formen und in Butterbrotpapier gewickelt kaltstellen.

Thymian Scones + Parmesanbutter 04

Mediterrane Zucchinitürmchen

 Mediterrane Zucchinistapel 03

Es ist mal wieder soweit – im Garten meiner Eltern ist wöchentlich frisches Gemüse zur Ernte bereit, und natürlich wird wie immer fast alles auf einmal reif. Da heisst es: verschenken, schnell verarbeiten, improvisieren.

Man könnte jetzt sagen, dass diese kleinen Türmchen wirklich nichts Besonderes sind, aber irgendwie sind sie schon besonders, und zwar besonders einfach, besonders schnell gemacht und vor allem besonders lecker.

Wenn man so das Jahr über Gemüse im Supermarkt kauft, fällt es einem irgendwann gar nicht mehr so auf, dass es etwas anders schmeckt als frisches Gartengemüse. Aber dann der erste Schnitt in die Gartentomate, die erste Scheibe probiert… kein Vergleich.

 Mediterrane Zucchinistapel 01

Ich nehme alles, was ich kriegen kann aus dem elterlichen Garten, und gestern habe ich frische Zucchini abgeholt. Vor ein paar Jahren brachten meine Eltern aus dem Italienurlaub Zucchinisamen mit, und zwar von runden Zucchini. Die schmecken natürlich nicht viel anders als die längliche Variante, sind aber für manche Gerichte ihrer Form wegen besser geeignet.

Eigentlich wollte ich die kleinen Kugelzucchini füllen und überbacken, aber da ich heute etwas faul war, entschied ich mich für dieses schnelle Rezept. In Scheiben geschnitten lässt sich die Kugelzucchini schön belegen, stapeln und überbacken.

Gewürzt sind sie nur mit Basilikum vom Balkon sowie Salz und Pfeffer. Salzen und pfeffern sollte man hier etwas grosszügiger, da ja sonst nicht viel dran ist.

Mediterrane Zucchinistapel 04

Mediterrane Zucchinitürmchen

1 runde Zucchini
1 Tüte Mini-Mozzarellakugeln (= 20 Stk)
3 – 4 mittelgrosse Tomaten
Salz, frisch gemahlen
Pfeffer, frisch gemahlen
Basilikumblättchen (sehr kleine, alternativ grosse zerrupft)
Olivenöl
milder Balsamico (optional)

Zucchini in 1 cm dicke Stücke schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. Mini-Mozzarellakugeln jeweils in 3 Scheiben schneiden.

Backblech mit Backpapier auslegen, darauf die erste Zucchinischeibe geben, diese mit jeweils 3 Tomatenscheiben belegen, gut salzen und pfeffern, dann auf jede Tomatenscheibe 2 Scheiben Mini-Mozzarellascheibchen geben. Ein paar kleine Basilikumblättchen darüber verteilen. 3 Schichten so stapeln, dann mit einer letzten Zucchinischeibe bedecken. Zweites Türmchen ebenso zusammenstellen.

Bei 200°C für 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann eventuell verrutschte Scheiben wieder begradigen und danach 15 Minuten weiterbacken.

Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit mildem Balsamico zum Beträufeln servieren.

Mediterrane Zucchinistapel 05

Sriracha Popcorn

Sriracha Popcorn 01

Diejenigen von euch, die es gern scharf mögen, kennen sicherlich Sriracha Sauce. Aber aufs Popcorn? Auf die Idee wär ich ehrlichgesagt selbst auch nicht gekommen. Und dabei ist es so einfach. Ich hatte mir ernsthaft überlegt, ob ich sowas Profanes überhaupt posten kann.

Während meines Amerika Urlaubs letzten Monat waren wir in einem netten Lokal, das uns als amuse-gueule eben dieses Sriracha Popcorn servierte. Ich esse ja nicht einfach alles, was man mir auf den Tisch stellt, schon gar nicht wenn es wie Popcorn aussieht aber rotes Zeug drauf hat. Könnten ja so komische Krabbenchips sein. Die Nachfrage bei der Kellnerin klärte dann alles auf. Selbst die Einheimischen, mit denen wir unterwegs waren, hatten das noch nie gegessen.

Und was soll ich sagen – es ist nicht einfach nur Popcorn, es ist fantastisch! Man könnte fast behaupten, der kleine Kübel voll, der uns serviert wurde, hatte das Potential, mich süchtig danach zu machen. Meine Mitessenden – gottseidank für mich :-) – nicht so sehr, da ihnen das Sriracha schon fast zu scharf war. Für meinen Geschmack war es noch mild, es hätte mehr sein können.

Sriracha Popcorn 02

Das wollte ich also auf jeden Fall zuhause mal ausprobieren, aber da ich keine Mikrowelle habe, musste ich  mich auf die Suche nach Pfannen-Popcorn machen.

Wie ist’s geworden? Sehr gut, aber etwas anders als das Original. Das Popcorn selbst war nicht so gross wie ich’s mir vorgestellt hatte – ok, in Amerika ist alles grösser, aber dennoch… – und für meinen persönlichen Geschmack hätte es etwas weicher sein können. Das kann natürlich daran liegen, dass es im Topf gemacht wurde anstatt in der Mikrowelle, aber leider habe ich keinen Verlgeich.

Geschmackstechnisch war es auf jeden Fall sehr, sehr gut – ebenfalls mit Suchtpotential. Wie’s auf der Packung steht, hab ich aber ganz brav nur 50 g davon gemacht, was einer Portion entsprach.

Würde ich das wieder machen? Ja, auf jeden Fall! Ich könnte mir auch andere abgefahrene Zutaten dazu vorstellen, allerdings hat das Scharfe schon etwas sehr Leckeres. Vielleicht mal eine meiner im letzten Post erwähnten scharfen Chilisaucen oder auch für Gäste mit Rosmarin und grobem Salz. Oh, da freu ich mich schon drauf :-) .

Sriracha Popcorn 03

Sriracha Popcorn

50 g Popcorn
Sriracha Sauce
Salz

Popcorn nach Packungsanweisung machen, danach in eine grosse Schüssel geben.

Je nach Geschmack mit Sriracha Sauce besprenkeln und etwas Salz zugeben [nicht zuviel, die Sauce enthält auch schon Salz.]

Sriracha Popcorn 05

Johannisbeereis

Oder Träubleseis, wie wir Schwaben sagen würden. Sehr einfach, sehr schnell, sehr lecker, sehr erfrischend.

Hört ihr ein aber? Ja, es gibt eins, aber das hat nicht mit dem Rezept zu tun, sondern mit den Eisformen. Ich muss es leider ganz deutlich sagen: so einen Granatenmist hab ich schon lange nicht mehr gekauft. Diese Eisformen, die in einer 8er-Form gegossen sind, mögen sich vielleicht für Wassereis eignen, aber leider nicht für ein cremiges Eis wie dieses hier.

Etwa die Hälfte der “Eisraketen” liess sich widerwillig unter fliessendem Wasser aus der Form kriegen, von der anderen Hälfte hatte ich auf einmal nur den Stiel in der Hand. Könnte ich jetzt sagen: na gut, für die Blogfotos hab ich genug Ausbeute rausholen können, den Rest kratz ich halt zum Aufessen so aus der Form. Nix da. Den oberen Teil bekommt man noch mit diversem Küchenwerkzeug aus der Form, beim unteren Teil bleibt leider nur noch Ausspülen. Wirklich schade drum.

Redcurrant Ice Cream 01

Genug gemeckert. Dieses Eis besteht wie alle meiner bisher kreierten Geschmacksrichtungen auf Nigella Lawsons’s Eisbasis von Sahne und Puderzucker. Letztens hatte ich schon einen Eisversuch unternommen, bei dem ich die Hälfte der Sahne durch crème double ersetzt hatte. Ja, dekadent, aber da im Originalrezept double cream bzw. heavy cream benutzt wird, die es ja leider bei uns nicht gibt, hab ich diese Version ausprobiert. Perfekt. Ein absolut cremiges Eis.

Johannisbeereis wurde es eigentlich nur, weil ich die gekauft dann aber keine Lust zum Backen hatte. Nach mehreren Überlegungen, wie man drumrum kommt, das Ganze nicht durch ein Sieb streichen zu müssen wegen der vielen kleinen Kerne, sah ich ein, dass es nicht anders geht. Und dann war’s überraschenderweise gar nicht so schlimm wie ich erwartet hatte.

Redcurrant Ice Cream 02

Statt den Puderzucker mit der Sahne zu mischen, hab ich ihn mit den Johannisbeeren in einen Topf gegeben, alles kurz erhitzt, bis die Beeren aufplatzen, mit dem Pürierstab fein püriert und dann durch’s Sieb gestrichen.

Die Aktion hat sich auf alle Fälle gelohnt, und beim nächsten Mal kommt das Eis einfach in einen Gefriercontainer und es werden Kugeln draus gemacht.

Redcurrant Ice Cream 03

Johannisbeereis


125 ml Sahne
125 ml crème double
125 g Puderzucker
500 g rote Johannisbeeren

Johannisbeeren waschen, dann mit einer Gabel die Beeren von oben nach unten von den Rispen ziehen.

Beeren mit Puderzucker in einen Topf geben und erhitzen. Umrühren und so lange köcheln, bis die ersten Beeren aufplatzen und sich etwas Saft bildet. Hitze abschalten und die Beeren mit einem Pürierstab fein pürieren.

Beeren durch ein Sieb streichen und den dabei entstehenden Saft komplett abkühlen lassen.

Sahne und crème double zum Beerensaft geben, gut verrühren, dann mit dem Handmixer anschlagen, bis die Masse leicht dicklich wird. Auf keinen Fall steifschlagen!

In Eisförmchen füllen und über Nacht gefrieren lassen.

Redcurrant Ice Cream 04

Avocado & Bacon Häppchen

Kennt ihr das – man hat Appetit auf bestimmte Zutaten und fragt sich dann, wie man sie am besten unter einen Hut bzw. in ein Rezept bringt?

Ich schlich durch den Supermarkt, und mir war nach Avocado, Bacon und Mozzarella. Vor meinem geistigen Auge sah ich das alles auf dem Grill, aber da ich keinen richtigen besitze und mich beim Grilleimer mit den Kohlen ziemlich anstelle, blieb nur die Backofengrill-Variante.

Avocado Bacon Bites 01

Scharf wollt ich’s auch noch gern haben, und da ich grade ein Sortiment der Marke Heinz zuhause habe – es gibt eine Hot Sauce Serie von denen – wählte ich die Green Jalapeño Sauce aus.

Ich mag normalerweise keine Marken hier bewerben, aber heute lässt es sich leider nicht vermeiden, denn es gibt grosse Unterschiede beim Bacon: ich nehme die Marke Tulip, da die Scheiben dicker und von guter Qualität sind. Meiner Erfahrung nach schnurzeln alle anderen Marken beim Braten auf die Hälfte zusammen.

Eigentlich ist es dann genau so geworden wie ich’s mir vorgestellt habe. Bis auf eine Kleinigkeit – ich hätte die Avocado auch lieber etwas angekokelt gehabt, aber das ging natürlich nicht, da sie komplett in den Bacon eingewickelt war. Geschmeckt hat’s aber trotzdem wunderbar, würde ich jederzeit wieder machen, auch als kleine Vorspeise für Gäste.

Avocado Bacon Bites 02

Avocado & Bacon Häppchen

½ Avocado
1 Mozzarella à 125 g
8 Scheiben Bacon
frisch gemahlener Pfeffer
Green Jalapeño Sauce

Die halbe Avocado in 4 Spalten schneiden, Fruchtfleisch aus der Schale lösen, und jede Spalte nochmals halbieren, so dass 8 kurze Stücke entstehen.

Mozzarella in 8 Stücke teilen und jeweils ein Stück in die Wölbung der Avocadostücke legen. Etwas Pfeffer drübergeben und einen Spritzer scharfe Sauce drauf.

Jedes Stück mit einer Baconscheibe umwickeln, auf einen Grillrost geben und bei 220°C für 12 Minuten im Backofen grillen. Teile umdrehen und weitere 3 – 4 Minuten grillen, dann direkt warm servieren.

Avocado Bacon Bites 03