Mediterrane Zucchinitürmchen

 Mediterrane Zucchinistapel 03

Es ist mal wieder soweit – im Garten meiner Eltern ist wöchentlich frisches Gemüse zur Ernte bereit, und natürlich wird wie immer fast alles auf einmal reif. Da heisst es: verschenken, schnell verarbeiten, improvisieren.

Man könnte jetzt sagen, dass diese kleinen Türmchen wirklich nichts Besonderes sind, aber irgendwie sind sie schon besonders, und zwar besonders einfach, besonders schnell gemacht und vor allem besonders lecker.

Wenn man so das Jahr über Gemüse im Supermarkt kauft, fällt es einem irgendwann gar nicht mehr so auf, dass es etwas anders schmeckt als frisches Gartengemüse. Aber dann der erste Schnitt in die Gartentomate, die erste Scheibe probiert… kein Vergleich.

 Mediterrane Zucchinistapel 01

Ich nehme alles, was ich kriegen kann aus dem elterlichen Garten, und gestern habe ich frische Zucchini abgeholt. Vor ein paar Jahren brachten meine Eltern aus dem Italienurlaub Zucchinisamen mit, und zwar von runden Zucchini. Die schmecken natürlich nicht viel anders als die längliche Variante, sind aber für manche Gerichte ihrer Form wegen besser geeignet.

Eigentlich wollte ich die kleinen Kugelzucchini füllen und überbacken, aber da ich heute etwas faul war, entschied ich mich für dieses schnelle Rezept. In Scheiben geschnitten lässt sich die Kugelzucchini schön belegen, stapeln und überbacken.

Gewürzt sind sie nur mit Basilikum vom Balkon sowie Salz und Pfeffer. Salzen und pfeffern sollte man hier etwas grosszügiger, da ja sonst nicht viel dran ist.

Mediterrane Zucchinistapel 04

Mediterrane Zucchinitürmchen

1 runde Zucchini
1 Tüte Mini-Mozzarellakugeln (= 20 Stk)
3 – 4 mittelgrosse Tomaten
Salz, frisch gemahlen
Pfeffer, frisch gemahlen
Basilikumblättchen (sehr kleine, alternativ grosse zerrupft)
Olivenöl
milder Balsamico (optional)

Zucchini in 1 cm dicke Stücke schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. Mini-Mozzarellakugeln jeweils in 3 Scheiben schneiden.

Backblech mit Backpapier auslegen, darauf die erste Zucchinischeibe geben, diese mit jeweils 3 Tomatenscheiben belegen, gut salzen und pfeffern, dann auf jede Tomatenscheibe 2 Scheiben Mini-Mozzarellascheibchen geben. Ein paar kleine Basilikumblättchen darüber verteilen. 3 Schichten so stapeln, dann mit einer letzten Zucchinischeibe bedecken. Zweites Türmchen ebenso zusammenstellen.

Bei 200°C für 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, dann eventuell verrutschte Scheiben wieder begradigen und danach 15 Minuten weiterbacken.

Vor dem Servieren mit etwas Olivenöl beträufeln und mit mildem Balsamico zum Beträufeln servieren.

Mediterrane Zucchinistapel 05

Sriracha Popcorn

Sriracha Popcorn 01

Diejenigen von euch, die es gern scharf mögen, kennen sicherlich Sriracha Sauce. Aber aufs Popcorn? Auf die Idee wär ich ehrlichgesagt selbst auch nicht gekommen. Und dabei ist es so einfach. Ich hatte mir ernsthaft überlegt, ob ich sowas Profanes überhaupt posten kann.

Während meines Amerika Urlaubs letzten Monat waren wir in einem netten Lokal, das uns als amuse-gueule eben dieses Sriracha Popcorn servierte. Ich esse ja nicht einfach alles, was man mir auf den Tisch stellt, schon gar nicht wenn es wie Popcorn aussieht aber rotes Zeug drauf hat. Könnten ja so komische Krabbenchips sein. Die Nachfrage bei der Kellnerin klärte dann alles auf. Selbst die Einheimischen, mit denen wir unterwegs waren, hatten das noch nie gegessen.

Und was soll ich sagen – es ist nicht einfach nur Popcorn, es ist fantastisch! Man könnte fast behaupten, der kleine Kübel voll, der uns serviert wurde, hatte das Potential, mich süchtig danach zu machen. Meine Mitessenden – gottseidank für mich :-) – nicht so sehr, da ihnen das Sriracha schon fast zu scharf war. Für meinen Geschmack war es noch mild, es hätte mehr sein können.

Sriracha Popcorn 02

Das wollte ich also auf jeden Fall zuhause mal ausprobieren, aber da ich keine Mikrowelle habe, musste ich  mich auf die Suche nach Pfannen-Popcorn machen.

Wie ist’s geworden? Sehr gut, aber etwas anders als das Original. Das Popcorn selbst war nicht so gross wie ich’s mir vorgestellt hatte – ok, in Amerika ist alles grösser, aber dennoch… – und für meinen persönlichen Geschmack hätte es etwas weicher sein können. Das kann natürlich daran liegen, dass es im Topf gemacht wurde anstatt in der Mikrowelle, aber leider habe ich keinen Verlgeich.

Geschmackstechnisch war es auf jeden Fall sehr, sehr gut – ebenfalls mit Suchtpotential. Wie’s auf der Packung steht, hab ich aber ganz brav nur 50 g davon gemacht, was einer Portion entsprach.

Würde ich das wieder machen? Ja, auf jeden Fall! Ich könnte mir auch andere abgefahrene Zutaten dazu vorstellen, allerdings hat das Scharfe schon etwas sehr Leckeres. Vielleicht mal eine meiner im letzten Post erwähnten scharfen Chilisaucen oder auch für Gäste mit Rosmarin und grobem Salz. Oh, da freu ich mich schon drauf :-) .

Sriracha Popcorn 03

Sriracha Popcorn

50 g Popcorn
Sriracha Sauce
Salz

Popcorn nach Packungsanweisung machen, danach in eine grosse Schüssel geben.

Je nach Geschmack mit Sriracha Sauce besprenkeln und etwas Salz zugeben [nicht zuviel, die Sauce enthält auch schon Salz.]

Sriracha Popcorn 05

Johannisbeereis

Oder Träubleseis, wie wir Schwaben sagen würden. Sehr einfach, sehr schnell, sehr lecker, sehr erfrischend.

Hört ihr ein aber? Ja, es gibt eins, aber das hat nicht mit dem Rezept zu tun, sondern mit den Eisformen. Ich muss es leider ganz deutlich sagen: so einen Granatenmist hab ich schon lange nicht mehr gekauft. Diese Eisformen, die in einer 8er-Form gegossen sind, mögen sich vielleicht für Wassereis eignen, aber leider nicht für ein cremiges Eis wie dieses hier.

Etwa die Hälfte der “Eisraketen” liess sich widerwillig unter fliessendem Wasser aus der Form kriegen, von der anderen Hälfte hatte ich auf einmal nur den Stiel in der Hand. Könnte ich jetzt sagen: na gut, für die Blogfotos hab ich genug Ausbeute rausholen können, den Rest kratz ich halt zum Aufessen so aus der Form. Nix da. Den oberen Teil bekommt man noch mit diversem Küchenwerkzeug aus der Form, beim unteren Teil bleibt leider nur noch Ausspülen. Wirklich schade drum.

Redcurrant Ice Cream 01

Genug gemeckert. Dieses Eis besteht wie alle meiner bisher kreierten Geschmacksrichtungen auf Nigella Lawsons’s Eisbasis von Sahne und Puderzucker. Letztens hatte ich schon einen Eisversuch unternommen, bei dem ich die Hälfte der Sahne durch crème double ersetzt hatte. Ja, dekadent, aber da im Originalrezept double cream bzw. heavy cream benutzt wird, die es ja leider bei uns nicht gibt, hab ich diese Version ausprobiert. Perfekt. Ein absolut cremiges Eis.

Johannisbeereis wurde es eigentlich nur, weil ich die gekauft dann aber keine Lust zum Backen hatte. Nach mehreren Überlegungen, wie man drumrum kommt, das Ganze nicht durch ein Sieb streichen zu müssen wegen der vielen kleinen Kerne, sah ich ein, dass es nicht anders geht. Und dann war’s überraschenderweise gar nicht so schlimm wie ich erwartet hatte.

Redcurrant Ice Cream 02

Statt den Puderzucker mit der Sahne zu mischen, hab ich ihn mit den Johannisbeeren in einen Topf gegeben, alles kurz erhitzt, bis die Beeren aufplatzen, mit dem Pürierstab fein püriert und dann durch’s Sieb gestrichen.

Die Aktion hat sich auf alle Fälle gelohnt, und beim nächsten Mal kommt das Eis einfach in einen Gefriercontainer und es werden Kugeln draus gemacht.

Redcurrant Ice Cream 03

Johannisbeereis

125 ml Sahne
125 ml crème double
125 g Puderzucker
500 g rote Johannisbeeren

Johannisbeeren waschen, dann mit einer Gabel die Beeren von oben nach unten von den Rispen ziehen.

Beeren mit Puderzucker in einen Topf geben und erhitzen. Umrühren und so lange köcheln, bis die ersten Beeren aufplatzen und sich etwas Saft bildet. Hitze abschalten und die Beeren mit einem Pürierstab fein pürieren.

Beeren durch ein Sieb streichen und den dabei entstehenden Saft komplett abkühlen lassen.

Sahne und crème double zum Beerensaft geben, gut verrühren, dann mit dem Handmixer anschlagen, bis die Masse leicht dicklich wird. Auf keinen Fall steifschlagen!

In Eisförmchen füllen und über Nacht gefrieren lassen.

Redcurrant Ice Cream 04

Avocado & Bacon Häppchen

Kennt ihr das – man hat Appetit auf bestimmte Zutaten und fragt sich dann, wie man sie am besten unter einen Hut bzw. in ein Rezept bringt?

Ich schlich durch den Supermarkt, und mir war nach Avocado, Bacon und Mozzarella. Vor meinem geistigen Auge sah ich das alles auf dem Grill, aber da ich keinen richtigen besitze und mich beim Grilleimer mit den Kohlen ziemlich anstelle, blieb nur die Backofengrill-Variante.

Avocado Bacon Bites 01

Scharf wollt ich’s auch noch gern haben, und da ich grade ein Sortiment der Marke Heinz zuhause habe – es gibt eine Hot Sauce Serie von denen – wählte ich die Green Jalapeño Sauce aus.

Ich mag normalerweise keine Marken hier bewerben, aber heute lässt es sich leider nicht vermeiden, denn es gibt grosse Unterschiede beim Bacon: ich nehme die Marke Tulip, da die Scheiben dicker und von guter Qualität sind. Meiner Erfahrung nach schnurzeln alle anderen Marken beim Braten auf die Hälfte zusammen.

Eigentlich ist es dann genau so geworden wie ich’s mir vorgestellt habe. Bis auf eine Kleinigkeit – ich hätte die Avocado auch lieber etwas angekokelt gehabt, aber das ging natürlich nicht, da sie komplett in den Bacon eingewickelt war. Geschmeckt hat’s aber trotzdem wunderbar, würde ich jederzeit wieder machen, auch als kleine Vorspeise für Gäste.

Avocado Bacon Bites 02

Avocado & Bacon Häppchen

½ Avocado
1 Mozzarella à 125 g
8 Scheiben Bacon
frisch gemahlener Pfeffer
Green Jalapeño Sauce

Die halbe Avocado in 4 Spalten schneiden, Fruchtfleisch aus der Schale lösen, und jede Spalte nochmals halbieren, so dass 8 kurze Stücke entstehen.

Mozzarella in 8 Stücke teilen und jeweils ein Stück in die Wölbung der Avocadostücke legen. Etwas Pfeffer drübergeben und einen Spritzer scharfe Sauce drauf.

Jedes Stück mit einer Baconscheibe umwickeln, auf einen Grillrost geben und bei 220°C für 12 Minuten im Backofen grillen. Teile umdrehen und weitere 3 – 4 Minuten grillen, dann direkt warm servieren.

Avocado Bacon Bites 03

Bodenlose Schoko-Mandel-Käseküchlein

Schoko-Käsekuchen 01
Wie ihr sicher schon aus dem Titel herauslesen könnt, gibt’s heute schon wieder kein Estragon-Hähnchen. Bei der Hitze, die wir derzeit geniessen, war mir nicht nach einer Sahnesauce, daher muss ich euch nochmal vertrösten. Das tolle Wetter schreit allerdings geradezu nach frischen Beeren.

Was dazu? hab ich mich gefragt. Das Wort Küchlein schwirrte mir im Kopf herum, nur was für eins? Ich weiss, dass viele Leute Käsekuchen lieben, aber bei dem Gedanken an Käsekuchen, cheesecake, wie immer man dazu sagen möchte, rührt sich absolut nichts in mir. Keine freudige Erwartung, die Geschmacksknospen jauchzen nicht… nix. Ich esse ihn, wenn’s nichts anderes zur Auswahl hat, ansonsten lässt er mich kalt.

Schoko-Käsekuchen 02

Wenn ich mich dann allerdings mal zum Käsekuchenbacken für Gäste entscheide, dann ist es immer der einfache, schnelle Käsekuchen ohne Boden, den ich vor einigen Jahren in der Living at Home entdeckt hatte. Diesesmal hab ich ihn abgewandelt – in Kleinformat, mit Kakaopulver und mit Mandelplättchen. Zum Testen hab ich in die Hälfte des Teiges eine Handvoll Heidelbeeren mit reingegeben, die andere Hälfte hab ich ohne Früchte gebacken.

Wie ist’s geworden? Vor allem für jemanden, der nicht wirklich scharf auf Käsekuchen ist? Zum Aussehen: normalerweise sinkt dieser Käsekuchen gleich nach dem Backen in der Mitte zusammen. So lässt er sich dann auch leichter mit Beeren belegen. Meine Küchlein sind nach oben aus den Dessertringen rausgewachsen, ich weiss nicht woran’s lag, aber das tut ja dem Geschmack keinen Abbruch.

Schmecken tun diese Küchlein so wie ich’s mir vorgestellt hatte, das Kakaopulver passt gut rein, ebenso die Mandelplättchen, die Heidelbeeren im Teig waren auch gut. Würd ich genau so jederzeit auch für Gäste wieder machen, vielleicht auch mit Himbeeren noch dazu im Teig.

Schoko-Käsekuchen 04

Bodenlose Schoko-Mandel-Käseküchlein

  • Servings: 2 x 7,5 cm ∅ Dessertringe
  • Time: 40 Min
  • Print

1 Eiweiss
50 g Zucker
200 g Magerquark
1 Eigelb
abgeriebene Zitronenschale
13 g Mehl
1 EL ungesüsstes Kakaopulver
1 Handvoll Mandelplättchen
Butter
Beeren nach Wahl
Puderzucker
2 Dessertringe à 7,5 cm ∅

Schoko-Käsekuchen 03

Eiweiss steifschlagen, dann Zucker dazurieseln lassen und 2 Minuten weiterschlagen.

Quark, Eigelb, Zitronenschale, Mehl und Mandelplättchen in eine Schüssel geben und mixen, bis die Masse homogen ist. Vorsichtig das geschlagene Eiweiss unterheben.

Den inneren Rand der Dessertringe mit Butter bestreichen, dann den Teig zwischen den 2 Ringen aufteilen.

Im vorgeheizten Backofen auf unterster Schiene bei 150ºC (140ºC Umluft) 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in den Dessertringen auskühlen lassen. Wenn die Küchlein komplett ausgekühlt sind, vorsichtig aus den Dessertringen lösen.

Beeren waschen und gut abtrocknen. Auf den Küchlein verteilen und mit Puderzucker bestreut servieren.

Schoko-Käsekuchen 05

Rotes Thai Curry Hähnchen

Rotes Thai Curry Hähnchen 01

Eigentlich hätt’s das heute gar nicht geben sollen. Geplant war eines meiner Lieblings-Hähnchengerichte – Estragon Hähnchen. Die Zutaten waren alle schon im Einkaufskorb, als ich auf dem Markt dem Kräuterstand entgegensteuerte, um noch einen Topf Estragon zu kaufen. Dann war ich mir allerdings plötzlich ganz sicher, dass das Rezept nach getrocknetem Estragon verlangt und ging weiter. Leider hatte mich mein Gedächtnis jedoch getäuscht, und mit dem Trockengewürz wollte ich dann doch lieber nicht kochen.

Was mach ich jetzt also mit dem Huhn? Blick in den Kühlschrank, in den Vorratsschrank – Rote Thai Curry Paste, aha! Obwohl ich die indische Küche liebe, ist asiatisch sonst gar nicht mein Fall. Ich mag keine Sojasauce, kein Glutamat, und so ziemlich alle Currypasten enthalten Fischsauce. Aber die, die ich im Schrank hatte, war ein Glücksfund und enthielt keine.

Rotes Thai Curry Hähnchen 02

Und so kam das heutige Gericht zustande – durch ein bisschen Vergesslichkeit, ein paar widrige Umstände und was sich so im Kühlschrank befand. Das Ergebnis? Ziemlich gut, wie so oft wenn was ungeplant ist. Ich mag an diesem Gericht, dass ausser der Curry Paste am Fleisch nur Salz und Kokosmilch als Würze dienen, die Zuckerschoten waren schön knackig, die Erdnüsse gaben noch Biss dazu, und das Curry Hähnchen war leicht scharf.

Da ich noch Currypaste hab, freu ich mich schon darauf, bald wieder Rotes Thai Curry Hähnchen zu machen!

Rotes Thai Curry Hähnchen

  • Servings: 2-3
  • Time: 30 min
  • Print

500 g Hähnchen
Rote Thai Curry Paste [z.B. Alnatura]
250 g Reis
Salz
Limettenöl
1 gelbe Paprika
1 Handvoll Zuckerschoten
1 Handvoll Keniabohnen
500 g Champignons
1 Handvoll ungesalzene Erdnüsse
250 ml Kokosmilch

Rotes Thai Curry Hähnchen 03

Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden, mit ein paar Löffeln Curry Paste vermischen und beiseitestellen.

Paprika in Streifen schneiden, Champignons in Scheiben schneiden. Bohnen und Zuckerschoten waschen und jeweils die Enden abschneiden, dann das Gemüse halbieren.

Reis mit 2 TL Salz in einen Topf geben und mit so viel Wasser auffüllen, dass etwa 2 cm mehr Wasser als Reis im Topf ist. Auf höchster Stufe zum Kochen bringen, dann bei mittlerer Hitze weiterköcheln, aber nicht umrühren.

Hähnechenstücke auf ein Backofengitter geben, Backblech mit Backpapier drunter, dann unter dem Backofengrill bei 200°C mit Umluft etwa 15 Minuten grillen.

Wenn der Reis etwa 15 Minuten gekocht hat, Limettenöl in einer Pfanne erhitzen, dann Gemüse anbraten: erst den Paprika, dann die Champignons und Erdnüsse, und zum Schluss die Bohnen und Zuckerschoten. Wenn alles braungeröstet ist, 1 TL Salz zugeben, gut umrühren, dann die Kokosmilch zuschütten. Kurz aufkochen und dann so lange weiterköcheln, bis die Kokosmilch fast verkocht ist.

Gemüse, Reis und Hähnchen entweder getrennt in Schüsseln servieren oder alles zusammenmischen.

 Rotes Thai Curry Hähnchen 04