Willkommen in Kiki’s Küchenleben

Vor etwa drei Jahren entdeckte ich die Welt der Food Blogs.  Wie ein Kind sass ich da vor dem Computer, die Augen gross vor Staunen.  So viele Rezepte, Ideen, tolle Fotos.  Und eins war mir sofort klar:  sowas könnte ich nie!

Im Mai 2010 änderte ich meine Meinung – ich wollte es wenigstens versuchen.  Mit ein bisschen Überredung durch eine gute Freundin – „Los mach das!  Das ist ganz einfach.  Blog anmelden, schreiben, veröffentlichen.“ – stieg ich gleich voll ein.  Kaum veröffentlicht, kamen schon die ersten Zweifel: „Du meine Güte, warum hab ich das denn gemacht?  Ich wollte doch, dass alles gut durchdacht und schön und perfekt ist.“  Na ja, wie die englischsprachigen Völker so schön sagen – learning by doing.  Und das war gut so.  Man lernt nie aus, guckt sich die Posts aus den Anfangszeiten an und schämt sich fast ein bisschen dafür.  Andererseits hat es bis jetzt einen Heidenspass gemacht.

Ich koche und backe sehr gerne, vor allem für Freunde – auch Versuchskaninchen genannt – und strenge mich zur Zeit sehr an, noch  mehr eigene Ideen zu finden.  Nachkochen oder –backen, was andere bloggen, auch wenn’s abgewandelt wird, kann ja (fast) jeder. Die Bezeichnung Versuchskaninchen ist übrigens keineswegs abwertend gemeint!  Ich freue mich über jeden, der wiederkommt (bisher alle, trotz meines Küchenmottos “no risk, no fun”).

Alle paar Monate lade ich besagte Freunde zum Dinner ein, um mich in der Versuchsküche austoben zu können.  Was ich sonst so backe und produziere, wird mit ins Büro genommen und findet immer dankbare Abnehmer.  Ich bin mir sicher, das geht vielen so, ansonsten hätten wohl alle Blogger ein kleines Gewichtsproblem 🙂

Ich gebe auch besser gleich hier am Anfang zu, dass ich gern den einfachen Weg gehe, auch in der Küche.  Allerdings arbeite ich auch daran gerade, damit sich das ändert.

Ansonsten schaue ich mir noch sehr gerne schöne Dinge an (OK, ich kaufe sie auch…), wie z.B. Papierservietten,  schöne Tassen, Teller, Geschirrtücher… und was man halt sonst so (nicht unbedingt) braucht.

Noch ein paar Worte zu meinem ersten Blog Dinner for (n)one:  dieser Blog ist englischsprachig, und ich habe keineswegs vor, alles in diesem deutschsprachigen Blog zu duplizieren.  Ausser natürlich es ist etwas so super gelungen, dass ich mich unbedingt auch hier mitteilen muss…  Und es wird sicher öfter mal ein Thema geben, wo sich die beiden Blogs überschneiden.  Aber dieser neue Blog sieht auch bewusst ganz anders aus, es ist ein Neuanfang in einer anderen Sprache, und ich bin selbst sehr gespannt, wie das werden wird.  Den grössten Schritt hab ich schon hinter mir – die Tastatur auf Deutsch umstellen…

Vielen Dank für’s Vorbeischauen, auch an alle, die über Dinner for (n)one hierhergekommen sind!

Ich hoffe, wir lesen uns wieder.

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2 thoughts on “Willkommen in Kiki’s Küchenleben

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